American Horror House

American Horror Story - Murder House

Wenn Kinder Trauer (er-)tragen

Ein Grauen besonders kulturkritischer Art: Die Horror-Anthologie American Horror Story schlug von Beginn an ungewöhnliche Wege ein. Ein nicht ganz SPOILER-freier Rückblick.

Ein Start wie aus dem Lehrbuch: Kamerafahrt auf ein verlassenes Haus in den 70ern, untermalt von einer bedrohlichen Soundkulisse. Ein groteskes Mädchen im Vorgarten, zwei leichtsinnige Kinder und eine Todesdrohung, die kurz darauf ihre blutige Umsetzung findet. Prophecy fulfilled, Sprung in die Gegenwart: Nach dem Verlust ihres ungeborenen Babys erwischt Vivian Harmon ihren Ehemann Ben beim Seitensprung mit einer Psychologie-Studentin. Ein Messer in Vivians Hand, ein Akt der Abwehr, ein Schnitt, eine Wunde an Bens  Arm. Symbolisch affektgeladener kann der Bruch einer Ehe im Spiegel einer hochgradig klassischen Gruselgeschichte kaum bebildert werden. Nicht jeder Tod manifestiert sich schließlich in mordenden Ungeheuern.

(Re-)Inventing Horror

Mit dieser Anfangsszene von American Horror Story (erhältlich auch bei Amazon) feierte das Horror-Genre 2011 ein vielbeachtetes Comeback auf dem Fernsehschirm. Die Zutaten klingen dabei zunächst so vertraut und doch ungewohnt aufgrund der offensichtlichen Verschmelzung aus Slasher-Gore und einem Familiendrama, dass es retrospektiv fast einem Wunder gleichkommt, über American Horror Story nicht wie über einen verschrobenen B-Movie aus der hintersten Ecke einer Videothek zu sprechen: Die zerrüttete Familie Harmon zieht in das verlassene Haus mitten in Los Angeles und wird sowohl als Opfer wie Täter in das illustre Spiel höchst grenzwertiger Existenzen zwischen Leben und Tod eingesogen. Den Höhepunkt bildet neben einer sich aufdrängenden Haushälterin, einem schwulen Liebespaar, das ebenfalls am Bruch ihrer Beziehung laboriert oder der zutiefst brachial bevormundenden wie verletzlichen Nachbarin Constance, ein stummer Besamer im schwarzen Latexanzug, der neben seiner Lust auch jeden mörderischen Fetisch auf das Perfideste auszuleben versteht. Für manche Zaungäste musste dieses Gemisch nach der primitiv redundanten „Rennt um euer Leben vor dem bösen Mann“-Formel klingen. Selbst ohne weitere Facetten aufzulisten, drängte sich daher nach der ersten Ankündigung des neuen Franchises und speziell nach Ausstrahlung der ersten Teaser die Frage auf, ob das im wahrsten Sinne sehens- und dazu noch im Rahmen einer ganzen Serie mit zwölf knapp einstündigen Episoden erzählenswert sei.

Folgerichtig polarisierte kaum ein Serienereignis nach seinem Start so wie American Horror Story und es wurde unter Horror-Nerds wie Primetime-Kuckern beherzt gestritten, ob das nun intelligente Unterhaltung oder doch nur inszenierte Augenwischerei mit ausgelutschten Motiven sei. Mehrere Blickwinkel drängten sich immerhin nicht nur auf, sondern drohten sich im Verlauf der einzelnen Episoden und Staffeln permanent zu überkreuzen und sogar zu widersprechen (was danach speziell an den mehrfach wiederkehrenden Schauspielern innerhalb der Staffel-Casts und ihren Rollenprofilen festgemacht wurde): Ist die Serie nur verstörend trashiger Pulp, ein kenntnisreich vorgetragener Metakommentar auf das Genre des Horrors und seiner meist äußerst hintersinnigen Liebe zum Abnormen oder eher ein genial ausgerichteter Zerrspiegel amerikanischer Kultur, der mehr über die gegenwärtige Gesellschaft und ihre letzten evolutionären Sprünge auszusagen vermag als so manche soziologische Studie?

Wie auch immer man sich innerhalb dieser Trias positionieren oder sie um weitere Aspekte erweitern mag; der Zuspruch der Zuschauer gab dem Konzept letztlich Recht. Nach der ersten Staffel legte Fox daher bis heute mehrere Folgestaffeln auf und ein Ende des tele-visionären Alptraums scheint auch heute noch nicht absehbar. Gerade im Rückblick auf die einzelnen Staffeln zeigt sich, dass die von den Drehbuch- und Regiespezialisten Ryan Murphy und Brad Falchuk kreierte Serie weit mehr ist als eine Ansammlung clever kombinierter Gruselattraktionen. American Horror Story ist vielmehr das geradezu unverfroren konsequent durchexerzierte Projekt einer seriell konzipierten Anthologie, die mehr sein will als die Summe ihrer Teile oder die Teile einer Summe. Murphy und Falchuk, die beide zuvor mit Projekten wie der dezent albernen Musical-Serie Glee oder der Verfilmung des seifigen Eso-Bestsellers Eat Pray Love nicht unbedingt im Verdacht standen, zur Wiederauferstehung des Horrors im Fernsehen beitragen zu wollen, schlagen mit jeder Staffel ein anderes Kapitel der Horror-Geschichte auf, das jeweils keine simple, den inneren wie äußeren Schrecken bannende Heldenreise als lückenlos aufgehendes Erzählgerüst durchgehen lässt und sich wider erwarten eben nicht in endlosen Jump-Scares und anderen Effektspielereien ausgefahrener Genrekonventionen verliert.

Ein neues Schauerleben beginnen

Wie macht American Horror Story nun anders als vergleichbare Serien wie Showtimes Penny Dreadful, das sich ebenfalls reichhaltig aus dem Archiv der Horrortradition seit Bram Stokers Dracula oder Mary Shelleys Frankenstein bedient? Zunächst ein offensichtlicher Punkt, der sich selbst dem Genrelaien recht schnell erschließt: Die plakativ anzitierte Ausgangslage der ersten Staffel gestaltet sich schon auf den zweiten Blick wesentlich komplexer als zunächst angenommen und legt gleich mehrere Spuren, die es über die Staffel und noch weiter wert sind, genauer verfolgt zu werden. Da wäre zunächst das verlassene Haus, das - wie sich nach und nach herausstellt - im Grunde niemals so ganz verlassen war oder ist und mit seinen vielen Räumen und Kellerbereichen die klassische Ikonografie eines Murder Houses nicht nur im Untertitel der Staffel aufruft, in dem sich niemand sicher fühlen kann, der einmal einen Fuß hineingesetzt hat. Die stets latent präsente Gefahr resultiert vor allem aus dem Gefühl des Beobachtet-Werdens. Denn nichts markiert im Horror so eindringlich das Gefälle zwischen Macht und Ohnmacht wie das Gefühl, zum bloßen Blickobjekt einer nicht greifbaren Bedrohung zu werden. War bereits Norman Bates in Hitchcocks Klassiker Psycho (1960) davon besessen, Frauen durch versteckte Gucklöcher in Wänden zu beobachten, ehe er sie gemäß seines psychopathischen Masturbationskomplexes in Gestalt seiner toten Mutter ermordete, versammeln sich in im Verlauf der ersten Staffel von American Horror Story gleich mehrere untote Beobachter, die mit ihrem Streit um die Deutungs- und Handlungshoheit innerhalb des Hauses eine über mehrere Dekaden andauernde Verdrängungsgeschichte familiärer Desillusion nach und nach ans Licht zerren. Denn eines macht jede Episode immer wieder klar: Der Tod vermag kein Abschluss einer Biografie zu sein, sondern nur der Punkt, an dem eine sich zuvor akkumulierende Katastrophe ihren zwischenzeitlichen Höhepunkt erreicht, um dann als klaffende, nicht zu schließende Wunde weiter zu existieren.

Mit dem Einzug in das Murder House versuchen die Harmons einen Neuanfang. Ben empfängt seine Patienten nun in der heimischen Praxis, während Vivian und Teenagertochter Violet versuchen, sich emotional mit der neuen Lebenssituation nach dem Vergehen des Vaters zu arrangieren. Immer wieder greifen die Geister, die sich meist selbst (analog zum Zuschauer) ihrer Existenzsituation nicht bewusst sind, in das Leben der Harmons ein und nehmen darauf Einfluss. So wie Bens damalige Affäre, die bezeichnenderweise im Gegensatz zu seiner Frau von ihm schwanger wird und ihn bedrängt, mit ihr eine Familie zu gründen. Wie mehrfach innerhalb der Erzählung der ersten Staffel, führt Mord nicht zu einer Lösung und verschlimmert die Probleme nur. Als Psychoanalytiker ist Ben trotz seiner fachlichen Qualifikation nicht in der Lage, vor allem seinem soziopathisch veranlagten Patienten Tate zu helfen, der als Geist mit Bens Tochter Violet eine emotionale Verbundenheit entwickelt. Auch hier schaffen es Murphy und Falchuk, ihren Figuren eine besondere Tiefe zu verleihen, die ihr Leiden unterstreicht und greifbar werden lässt. Tate entpuppt sich zwar früh als Killer, der von der Polizei nach einem Amoklauf an der Highschool erschossen wurde, doch er ist keine hohle Karikatur oder bloße Allegorie des Bösen, deren Taten nur um sich selbst kreisen.

Familien und andere untote Dinge

Tates geradezu schizophrenes Handeln, seine persönliche Verdrängung seiner Taten, steht sinnbildlich für die Verdrängung einer Gesellschaft, in der nicht nach den wirklichen Ursachen brutaler und vor allem realer Gewalt gesucht wird, obwohl sie immer wieder an die Oberfläche schwappen. So wie alle Geister des Hauses durch ihren Tod an den Ort ihres Ablebens gebunden sind und immer wieder ihr Leid durchleben und es an die Lebenden weitergeben müssen, so insistieren auch die mit den Figuren jeweils aufgerufenen Fragen um die Vorgeschichte und Umstände ihres Todes. Daher ist es nur konsequent, wenn sich Ben immer mehr in seinem eigenen Lügenkonstrukt rund um seine Affäre verstrickt, Vivian kein echtes Vertrauen mehr in der Beziehung zu ihrem Mann aufbauen und Violet nur mit Tate das Gefühl von Liebe und Geborgenheit teilen kann. Erst am Ende finden die Harmons einen Ausweg aus ihrer verfahrenen Situation. Allerdings in der Form einer pervertierten Erlösung, die sich in die endlose Fortsetzung der (Schein-)Welt der Geister einfügt. Ein fast schon logisches Ende, wie bereits der Start des Staffelfinals mit einer erdrückenden Rekapitulation der Wunschvorstellung der Harmons für ihren Neuanfang im Kontrast zum tatsächlich Eingetretenen nochmals ins Gedächtnis ruft.

Überhaupt der Familienbegriff, der sich stets erneut und angereichert mit neuen Facetten aufdrängt. Ob nun Nachbarin Constance (grandios verkörpert von Kino-Ikone Jessica Lange, die als regelrechte Serienmuse auch in den weiteren Staffeln mehr als denkwürdige Rollenperformances abliefert), die als eine der wenigen (noch) Lebenden den Tod gleich mehrerer Kinder betrauen muss und selbst zur Mörderin ohne Reue wurde, ein homosexuelles Pärchen, das nur noch von einem gemeinsamen Kinderwunsch zusammengehalten wird, oder die hysterische Nora Montgomery,  die ihren Ehemann und sich selbst erschoss, nachdem dieser in einer Art Neuauflage von Frankensteins Ungeheuer ihren toten Sohn wieder zum Leben erweckt hatte - sie alle versuchen, eine innere Leere mithilfe von Kindern zu füllen und ihre unglücklichen Beziehungen zu retten. Kinder wie Tate, Violet oder Vivians später doch noch fortgesetzte Elternschaft können die Fehler ihrer Eltern nicht bereinigen und perpetuieren die Verdrängung elterlicher Schuld. Jeder Geist will schließlich (s)ein Kind ebenso besitzen wie das Haus, das unter der Last der Morde längst nicht mehr zum Ausweis materieller wie moralischer Stabilität taugt. Gerade weil es ohne den Anstrich des Horrors (ganz anders als etwa das ikonische Bates Motel bei Hitchcock) als Traumdomizil des amerikanischen Mittelstandes durchgehen könnte, übersteigt seine Symbolkraft die üblichen Genrespielchen des Unheimlichen, das sein Unbehagen aus der sanften Transformation des eigentlich zutiefst Bekannten wie den eigenen vier Wänden zieht.

Deconstructing Voyeurism

Speziell der Umgang der Serie mit Geschlechterrollen und der kritischen Auseinandersetzung mit der Lust an medialem Voyeurismus unterstreichen in diesem Zusammenhang auch über die erste Staffel hinaus deren Anthologie-Charakter. Es sind in der Welt von Murphy und Falchuk vor allem Frauen, die in immer unterschiedlichen Facetten den Kampf gegen dominante Klischeevorstellungen und damit gleichbedeutend auch männliche Blicke aufnehmen müssen. Staffel 1 spielt diese Konstellation besonders eindringlich anhand der Haushälterin Moira durch, die in zwei Versionen gleichzeitig erscheint. Für den untreuen Ben ist sie (wie für andere Männer auch) als laszive Sexbombe zu sehen, die mit Strapsen und ihrem Maidkostümchen das Klischee eines fetischisierten Lustobjektes erfüllt, das sich den Männern sexuell aufdrängt. Frauen wie Vivian sehen sie hingegen als alte Frau, die letztlich ebenfalls an den Umständen ihres Ablebens leidet. Die Moira zugewiesene Rolle einer nur vermeintlichen Femme fatale, die nur im Blick der Männer existiert, wird zu ihrem immerwährenden Schicksal.

Ein nicht minder grausames Schicksal erlitt das als "Black Dahlia" posthum berühmt gewordene Starlet Elizabeth Short, deren Ermordung im Los Angeles der 40er niemals aufgeklärt und durch den Roman von James Ellroy sowie Brian De Palmas Verfilmung bis heute mehrfach in erzählerischer Form aufgegriffen wurde. Das bis heute bestehende Faszinosum an diesem Kriminalfall liegt in der medialen Berichterstattung rund um diesen Fall, die in ihren Beschuldigungen und Theorien über die Hintergründe der Tat alles ausschlachtete, was der Gier der Öffentlichkeit nach Gossip und Sensation zum Fraß vorgeworfen werden konnte. In American Horror Story gliedert sich Elizabeth Short selbst als Figur in das Ensemble des Murder Houses ein, doch nutzt die Serie diese kulturgeschichtliche Steilvorlage als Mosaikstein für einen viel größeren Mythos, der sich per se aus der Lust an Mord und Totschlag speist, nämlich dem des Horror-Tourismus. Schließlich steht das Murder House nicht umsonst in Los Angeles und wird von „mordkundigen“ Fremdenführern gerne einem nach Schauergeschichten dürstenden Zahlpublikum auf einer Tour zu den architektonischen Highlights popularisierter und damit mythisch perfide ökonomisierter Massenmörder angesteuert. So darf auch Vivian Harmon auf einer solchen Tour einiges von dem erfahren, was ihr kein Immobilienmakler außerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Reglungen erzählen würde und was auch bei den mitunter verzweifelten Verkaufsversuchen der Harmons selbst parodistische bis sarkastische Züge annimmt. Einen solch bissigen Kommentar (wie in diesem Fall etwa auch auf die amerikanische Immobilienkrise der letzten Jahre) in aller Beiläufigkeit, aber eben nicht beliebig zu setzen, ist eine famos unterschätzte Stärke der Serie.

Denkt denn niemand an die Kinder?

Die Liste an Unterschätzungen lässt sich mühelos fortsetzen: Denn so viel Sehnsucht nach Liebe wie in den durchgehend gebrochenen Figuren des Murder Houses ist selten im Genre des Horrors zu finden. Wäre all dies nicht garniert mit Hass und Wut, wie sich Tate, Violet, Constance oder die rastlos verzweifelte Nora an ihre eigenen Illusionen von Familie und Beständigkeit klammern, man hätte fast Mitleid mit den lebenden Toten, die nicht aus „ihrem“ Haus entfliehen und neu anfangen können. Doch all die Härte und Unnachgiebigkeit, mit der die Serienschöpfer ihr Murder House zu einer Schicksalsgrube gescheiterter Identitätsentwürfe stilisieren, kennt auch am Ende kein Pardon vor den Lebenden. Spiegelbildlich zur Ermordung der beiden Kinder am Beginn der Staffel findet Constance nun in ihrem Haus ihren dämonisch grinsenden Enkel, der mit dem Blut einer ihm zu Füßen liegenden Toten beschmiert ist. Das Serienuniversum des Dexter Morgan prägte für eine ähnliche Situation die tragische Schicksalsparole „Born in Blood“ und entwickelte mit Hauptfigur Dexter über acht Staffeln hinweg einen Serienkiller, dessen innerste Perversion mithilfe eines rationalen, zumindest annähernd moralgeleiteten Kodex kanalisiert werden konnte. In American Horror Story scheint eine solche Wende undenkbar. Das Erbe der Eltern wiegt hier zu pessimistisch, um Erlösung in Aussicht stellen zu können. Ein Leitgedanke, der in den nächsten Staffeln ebenfalls immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird. Ein Triumph dieses Projekts, das in seiner reflexiv kritischen Qualität wohl erst dann angemessen gewürdigt werden kann, wenn es mit seiner Idee eines subversiven Autorenwerks innerhalb eines Genrekorsetts wie dem des Horror final abgeschlossen hat.

Autor: Alexander Schlicker

American Horror Story - Murder House / USA 2011 / 12 Episoden / Fox / Idee: Ryan Murphy, Brad Falchuk / Darsteller: Connie Britton (Vivian Harmon), Dylan McDermott (Ben Harmon), Jessica Lange (Constance), Evan Peters (Tate), Taissa Farmiga (Violet Harmon), Zachary Quinto (Chad Warwick), Sarah Paulson (Billie Dean Howard)

Alle verwendeten Bilder: © 2016 Twentieth Century Fox Home Entertainment, Inc. All Rights Reserved.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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